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Täter- und Täterinnen

In der überwiegenden Zahl der Fälle sind die Täter und Täterinnen den Mädchen und Jungen bekannt. Sie stammen aus der Familie oder dem sozialen Umfeld der Kinder. Es gibt auch Täter, die die Kinder nicht kennen; das kommt aber wesentlich seltener vor.

Voraussetzung für sexuellen Missbrauch an Mädchen und Jungen ist das Machtgefälle zwischen Tätern/Täterinnen und den Opfern aufgrund von Abhängigkeit, Altersunterschied, körperlicher oder geistiger Unterlegenheit oder anderen Faktoren.

Bei sexuellem Missbrauch geht es um die Befriedigung der Bedürfnisse des Täters/der Täterin. Sexualität ist für diese die geeignete Form, um Gefühle wie Macht, Wut und Hass, aber auch Bedürfnisse nach Nähe mit Hilfe des Kindes auszuleben.

Mehr zu Täterstrategien finden sie unter Prävention.



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