Was Sie wissen sollten, um sexuellem Missbrauch besser vorbeugen zu können

Gute Präventionsarbeit basiert darauf, dass bekannt ist,
  • wie unterschiedlich Mädchen und Jungen
    auch heute noch aufwachsen.

  • wie unterschiedlich sich sexueller Missbrauch
    auf Mädchen und Jungen auswirkt

  • wie TäterInnen vorgehen,
    wenn sie Kinder sexuell missbrauchen.

    Hierzu: 

  • TäterInnen sind in der großen Mehrzahl keine Fremden,
    sondern Personen aus dem nächsten Umfeld des Kindes.

  • Es sind fast immer Männer.

  • TäterInnen verfolgen bewusst Strategien:

    • Sie erschleichen sich zunächst das Vertrauen
      des Mädchens oder des Jungen (oft auch der Eltern)
      und bauen eine nicht-sexuelle Beziehung auf.

    • Sie nutzen das gute Verhältnis, um auszuprobieren,
      wie das Kind auf eine erste sexuelle Annäherung reagiert.

    • Widerstand schalten sie aus. Oft reicht es aus,
      Schuld- und Schamgefühle des Kindes anzusprechen.
      Einige Täter wenden auch körperliche Gewalt an.

    • Sie bringen das Kind dazu,
      das Geschehene geheim zu halten.

Näheres über diese Täterstrategien erfahren Sie als Eltern hier.
Sie können es sich auch auf Elternabenden genauer erklären lassen.

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